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Insights aus der
Social Media Branche
mit Tipps &Tricks 

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Was ist Slow Content?

  • Writer: Anne
    Anne
  • Nov 21
  • 2 min read

Ständig posten und immer wieder neuen Content drehen, das belastet viele Selbständige. Aber, je mehr du im Content Hamsterrad rennst, desto unproduktiver wirst du. Am Ende funktioniert dein Content nicht, wie gewünscht und Frust macht sich breit.


Slow Content ist diue Lösung dafür. Denn dabei geht darum, wie man zielgerichtet und ohne Druck und Stress Content erstellt, der auch wirklich funktioniert.


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Hier sind ein paar Tipps für dich, wie du deinen Content ohne Stress erstellen kannst.


Mach dir eine Content Strategie

Was willst du auf Social Media erreichen? Neue Kunden*innen? Proudkte verkaufen? Dich als Experte*in etablieren?

Wenn du deine Ziele kennst, überleg dir welche Social Media Plattfromen dafür am besten geeignet sind. Du musst nicht überall stattfinden, aber eben da, wo deine Zielgruppe ist.


Finde Themen für deinen Content

Wenn du weißt, was deine Zielgruppe interessiert oder welche Probleme sie hat, kannst du dazu Content erstellen. Denke hier erstmal mehr an Mehrwert Posts und erst später an aktuelle Trends.

Lass dich auf Social Media, in Magazinen oder bei Chat GPT inspirieren und schreib dir eine Themenliste.


Nutze deine Insights

Schau einmal in deine Insights. Welcher Content lief bisher gut und welcher weniger? So weißt du was deine Community interessiert und zu welchen Themen oder Formaten du noch mehr Content machen solltest und was sich absolut nicht lohnt.


Schreib deine Skripte

Ein Drehplan und Reel Skripte erleichtert dir das Content erstellen später extrem. Schreib dir deine Reels als Skripte auf und überlege dir welche Fotos du für Posts brauchst. Welche Videosequnenzen brauchst du vielleicht auch für Stories?

Das Ganze strukturierst du dir in einen Drehplan. Im Grunde ist das nur eine Übersicht in welcher Reihenfolge du was drehst oder shootest.


Mach einen Contentday

Drehe oder fotografiere deinen Content an einem extra Tag. Dafür kannst du einen tag in der Woche oder im Monat nutzen und driekt alles erledigen, was du brauchst. Das sorgt dafür, dass du nicht täglich dein Handy rausholst dun schnell noch das eine Reel drehen musst. Du hast so auch das To Do "Content" erledigt und kannst dich auf deine anderen Business Aufgaben konzentrieren.


Recycle deinen Content

Immer, wenn du Fotos von deinen produkten oder für deine Webseite machst, denk an Social Media. Was kannst du davon nutzen? Oder direkt mit drehen oder fotografieren? Welche Videos kannst du auch für andere Plattformen benutzen? Ein Instagrampost kann im passenden Layout auch für Pinterest benutzt werden oder du schreibst daraus einen Beitrag für deinen Newsletter oder Blog.


Nutze Tools wie Canva

mach dir das Leben leichter, indem du Tools nutzt wie Canva um deine Texte in fertige Layouts reinzukopieren. Lass dir von ChatGPT Texte vorab fomulieren, die du dann anpassen kannst. Nimm Reel Vorlagen aus Edits.


Und lass den Perfektionismus sein

Reels müssen kein Kinotrailer sein. Tatsächlich läuft der normale, nicht perfekte Content aktuell besser als die hochgestochenen Videos. Denn das wirkt authetischer und weniger gestellt. UGC Content, also der Content, denn normale User machen, boomt aktuelle bei Marken extrem und sort für mehr Verkäufe als die Werbevideos.


Vergiss nicht, dass Social Media dazu da ist, dein Business wachsen zu lassen und nicht, dass du es ständig füttern musst um erfolgreich zu sein. Mit einem guten Plan und etwas Organisation kannst du viel Druck rausnehmen und den Spaß am Content drehen wiederfinden.





 
 
 

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